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Pflegeimmobilien beweisen ihre Krisenresistenz

Pflegeimmobilien beweisen ihre Krisenresistenz

Pflegeimmobilien beweisen in der gegenwärtigen Corona-Pandemie ihre Krisenresistenz

Wenige Risiken und viel Stabilität

Aufgrund dieser Eigenschaften - auch in konjunkturell unruhigen Zeiten - ist die Nachfrage von Investoren im Hinblick auf Pflegeimmobilien weiter gestiegen. Bereits vor der Corona-Pandemie waren Pflegeheime, betreutes Wohnen und andere seniorengerechte Wohnformen gefragt. Investoren schätzen vor allem den nachhaltigen Chashflow, den langfristig vermietete beziehungsweise verpachtete Pflegeimmobilien erwirtschaften. Denn: Demografiebedingt ist die Nachfrage nach Pflegeplätzen und Angeboten für Seniorenwohnungen gesichert. Zu diesem Ergebnis kommt der Rat der Immobilienweisen in seinem Herbstgutachten 2020.

Transaktionsvolumen steigt

Laut CBRE betrug das Transaktionsvolumen im ersten Halbjahr 2020 rund 888 Mio. Euro. 553 Mio. Euro davon entfielen auf das Segment der Pflegeheime, in den Teilmarkt betreutes Wohnen flossen 228 Mio. Euro. Inzwischen gibt es auch Zahlen für das dritte Quartal. Insgesamt wurden bislang in diesem Jahr 1,94 Mrd. Euro investiert. Mehr als die Hälfte davon wurde erst im zurückliegenden dritten Quartal umgesetzt und den Löwenanteil machten wieder einmal Deals mit Pflegeheimen aus. Insgesamt rechnen die meisten Marktbeobachter damit, dass das Jahresendergebnis deutlich über den 2,1 Mrd. Euro des Vorjahres liegen wird.

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Zunehmender Nachfragedruck

Der Rat der Immobilienweisen stellt in seinem Herbstgutachten 2020 fest: "Die Spitzenrenditen für Pflegeheime liegen derzeit bei rund 4,3% und für betreutes Wohnen bei 3,5%. Es ist anzunehmen, dass sich durch die höhere Nachfrage sowie steigende Bau- und Grundstückskosten die Renditen weiter reduzieren könnten." Hintergrund ist, dass der steigenden Nachfrage ein begrenztes Produktangebot gegenüber steht.

Weitestgehend gute wirtschaftliche Situation der Betreiber

Der Erfolg von Investitionen in Pflegeimmobilien ist maßgeblich abhängig von der wirtschaftlichen Situation der Betreiber. Diese schätzen ihre gegenwärtige wirtschaftliche Situation überwiegend als gut ein. Im Care Monitor, der Branchenbefragung von Care Invest und Roland Berger, prognostizieren 53% der Betreiber trotz Corona-Krise eine steigende oder zumindest konstante Umsatzentwicklung. 41% der Betreiber geben zudem an, dass Einnahmeausfälle und Kostensteigerungen komplett oder hauptsächlich durch die Hilfsmaßnahmen des Bundes aufgefangen werden konnten; bei weiteren 41% war dies zumindest teilweise der Fall.

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