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Die Investition in Pflegeapartments in Pflegeimmobilien ist gleich doppelt sinnvoll. Auf der einen Seite schätzen Anleger die Vorteile von Pflegeimmobilien als langfristige Kapitalanlage, die Schutz vor Inflation bietet. Auf der anderen Seite tragen sie mit ihrer Investition dazu bei, dass dringend benötigte Pflegeplätze in NRW geschaffen werden.
Die Anlage, der Aufbau und die Sicherung von Vermögen betrifft uns alle - auch als Altersvorsorge. Die Inflationsrate ist gegenwärtig so hoch wie lange nicht mehr. Anlegerinnen und Anleger lassen das nicht auf sich sitzen und investieren. Eine passende Kapitalanlage mit attraktivem Rendite- und Risiko-Profil zu finden, ist jedoch herausfordernd im gegenwärtigen Umfeld.
Sachwerte, wie z.B. Immobilien, gelten als sinnvolle Investitionschance. Sie stehen für Wertstabilität, Sicherheit, Inflationsschutz und Steuervorteile. Doch die Auswahl einer passenden Immobilie als Kapitalanlage ist nicht einfach. Hinzu kommt, dass die Vermietung einer Eigentumswohnung administrativen Aufwand verursacht. So ist der Vermieter verantwortlich für Instandhaltungsmaßnahmen und Nebenkostenabrechnungen. Bei Leerstand muss er auf Mieteinnahmen verzichten und die Neuvermietung organisieren. Der Aufwand und die Risiken der Kapitalanlage in Immobilien scheinen groß.
Weitgehend konjunkturunabhängig und krisenresistent zeigt sich hingegen der Markt für Pflegeimmobilien in NRW, dem bevölkerungsreichsten Bundesland Deutschlands. Gegenwärtig kann vielerorts in NRW der Nachfrage nach Plätzen in stationären Pflegeheimen und anderen altersgerechten Einrichtungen nicht mehr Rechnung getragen werden. Durch die demographische Entwicklung und die damit einhergehende Alterung der Gesellschaft in NRW steigt die Nachfrage in den kommenden Jahren weiter. Dies macht Investitionen in die Schaffung von altersgerechtem Wohnraum unausweichlich. Für Kapitalanleger ergeben sich attraktive Rahmenbedingungen. Kapitalanleger, die die finanziellen Vorteile des Sachwerts Immobilie mit geringem Aufwand und vergleichsweise hoher Sicherheit nutzen möchten, sollten daher eine Geldanlage in Pflegeimmobilien in NRW prüfen.
Pflegeimmobilien in NRW bieten verschiedene Vorteile:
Private Kapitalanleger können für rund 200.000 Euro in diesen prosperierenden Markt direkt durch Erwerb einer Einheit in einer Pflegeimmobilie investieren. ZinsHafen ermöglicht Kapitalanlegern Zugang zu Pflegeimmobilien in NRW.
Sprechen Sie uns gerne an und finden Sie Pflegeimmobilien als Kapitalanlage, die zu Ihren Anforderungen passen.
Wir unterstützen Sie gerne.
Mit besten Empfehlungen aus der Hansestadt Hamburg
Ihr ZinsHafen-Team
Egal ob stationäres Pflegeheim, Tagespflegeeinrichtung, Kurzzeitpflegeangebote oder betreute Wohnanlage: Mit ZinsHafen finden Sie verfügbare Pflegeimmobilien als Kapitalanlage in NRW. Neben attraktiven Neubau-Pflegeimmobilien ermöglichen wir Ihnen auch Zugang zu etablierten, gebrauchten Pflegeimmobilien, sog. Bestands-Pflegeimmobilien.
Nutzen Sie gerne unsere Suchfunktion (oben), um passende Pflegeimmobilien in NRW zu filtern.
Kein Problem, denn ZinsHafen ist im Pflegeimmobilien-Bereich bestens vernetzt. So umfasst unser Bestand auch Pflegeimmobilien am Standort NRW, die nicht auf unserer Plattform gelistet sind. Gründe für diese Off-Market-Deals sind bspw. eine vom Verkäufer gewünschte Diskretion aufgrund einer hohen Nachfrage seitens Investoren.
Sprechen Sie uns an - und finden Sie die optimale Pflegeimmobilie. Ihr persönlicher Pflegeimmobilien-Experte steht Ihnen für ein kostenfreies und unverbindliches Gespräch gerne telefonisch zur Verfügung: +49 (0)40 210 914 900
Der Pflegeimmobilienstandort NRW ist mit fast 18 Millionen Einwohnern, unter anderem in 28 Großstädten, nicht nur das bevölkerungsreichste Bundesland Deutschlands, sondern verfügt auch über einen Anteil von 21,9 Prozent am Bruttoinlandsprodukt Deutschlands - der höchste Anteil aller Bundesländer. In einem Vergleich mit europäischen Ländern befindet sich NRW damit noch vor der Schweiz, Schweden, Norwegen, Polen, Belgien und Österreich.
Die Landeshauptstadt von NRW ist Düsseldorf. Auch die Bundesstadt Bonn, Zweitregierungssitz der Bundesrepublik, befindet sich in NRW. Am meisten Einwohner leben in Köln. Die zweitgrößte Stadt NRWs ist Düsseldorf, gefolgt von Dortmund, Essen, Duisburg, Bochum, Wuppertal, Bielefeld, Bonn, Münster, Mönchengladbach, Gelsenkirchen, Aachen, Krefeld, Oberhausen und Hagen.
NRW grenzt an verschiedene weitere Bundesländer: im Norden an Niedersachsen, im Osten an Hessen, in Süden an Rheinland-Pfalz und im Westen an Belgien und die Niederlande.
In NRW ist circa jedes fünfte Krankenhaus und Pflegeheim in Deutschland angesiedelt. Biotech, Pharma und Medizintechnik sind Bereiche, die in NRW von zukunftsträchtigen Unternehmen und zahlreichen Startups besetzt sind.
Die Gesundheitswirtschaft ist zu einer der bedeutendsten Branchen NRWs herangewachsen. Das belegen aktuelle Zahlen von IT.NRW, wonach 10,2 Prozent des Bruttoinlandsproduktes für Güter und Dienstleistungen zur Bewahrung und Wiederherstellung der Gesundheit ausgegeben werden. Der Arbeitsplatz von rund 1,3 Millionen erwerbstätigen Menschen in NRW ist inzwischen im Gesundheitswesen angesiedelt, das ist circa jeder achte Arbeitsplatz in NRW.
Zwischen Selfkant im Westen und Höxter im Osten, Hellenthal im Süden und Rahden im Norden erstreckt sich NRW. Deutschlands bevölkerungsreichstes Bundesland bietet Anlegern gute Voraussetzungen für Investitionen in den Wachstumsmarkt Pflegeimmobilien. Entdecken Sie unsere aktuellen Pflegeimmobilien in NRW (oben).
Unsere Pflegeimmobilien in NRW entsprechen dem bewährten ZinsHafen-Standard, d.h. sie sind mehrfach geprüft durch Standortanalysen, bspw. Mikro- und Makroanalysen, Zukunftsprognosen sowie Betreiberbewertungen.
Außerdem können für die meisten Neubau-Pflegeimmobilien in NRW attraktive Darlehen und (Tilgungs-)Zuschüsse genutzt werden. Mehr Informationen zu den Konditionen für Neubau-Pflegeimmobilien finden Sie auf der Seite der KfW.
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Laut der 2016 veröffentlichten Modellrechnung zur Entwicklung der Pflegebedürftigkeit von IT.NRW wird die Zahl der pflegebedürftigen Menschen in NRWs bis zum Jahr 2055 stark zunehmen. Dies weisen die Ergebnisse von Modellrechnungen aus, die durchgeführt wurden für eine
Nach der konstanten Variante wird der Personenkreis, der Pflegeleistungen erhält und 2013 noch 581.500 Personen umfasst, bis 2055 kontinuierlich auf 947.000 Personen anwachsen (+63 Prozent gegenüber 2013). Danach erfolgt ein leichter Rückgang auf 920 500 Personen bis 2060. Dabei werden Frauen mit 63 Prozent im Jahr 2060 weiterhin den höheren Anteil an allen Pflegebedürftigen einnehmen. Allerdings lässt sich feststellen, dass die Zahl der männlichen Pflegebedürftigen bis 2060 stärker ansteigt (+65 Prozent) als die der pflegebedürftigen Frauen (+54 Prozent).
Die Trendvariante dagegen zeigt bis 2055 zwar ebenfalls diesen generellen Verlauf, allerdings mit 787.200 Personen (+35 Prozent) auf einem niedrigerem Niveau, weil bei dieser Variante ein Anstieg der pflegefreien Lebenszeit angenommen wird. Die darauf folgende Abnahme auf 763 400 Personen bis 2060 gestaltet sich in ähnlicher prozentualer Größenordnung, wie bei der konstanten Variante.
NRWs Pflegeimmobilen bieten im Vergleich zu Eigentumswohnungen als Kapitalanlage erhebliche Vorteile: eine jahrzehntelange Mietvertragslaufzeit, erfahrene private und diakonische Betreiber, Mieteinnahmen auch für die Gemeinschaftsflächen und Mietzahlungen auch bei Leerstand.
Wir haben zusammengefasst, welche Gründe für die Geldanlage in Pflegeimmobilien in NRW sprechen und warum Pflegeimmobilien eine optimale Investition in einen Zukunftsmarkt sind. Überzeugen Sie sich selbst.
Pflegeimmobilien in NRW sind in den kommenden Jahrzehnten ein Wachstumsmarkt. Bereits heute kann die Nachfrage nach altersgerechtem Wohnraum vielerorts in NRW kaum mehr gedeckt werden. Durch die demographische Entwicklung in NRW wird eine Vielzahl von neuen Pflegeplätzen in den kommenden Jahren benötigt. Dabei steigt auch der Anspruch an Qualität und Individualität, bspw. sind heute Einzelzimmer in Pflegeeinrichtungen Standard. Dies macht die Schaffung von Neubau-Pflegeimmobilien genauso wieInvestitionen in gebrauchte Bestands-Pflegeimmobilien erforderlich.
Fakt ist: Für Investoren sind die Voraussetzungen für die Geldanlage in NRWs Pflegeimmobilien attraktiv. Dies gilt für stationäre Pflegeeinrichtungen, Tages- und Kurzzeitpflegeeinrichtungen sowie auch betreute Wohnanlagen, die vielerorts in NRW dringend benötigt werden.
Langfristige Mietverträge sind bei Pflegeimmobilien üblich. In der Regel haben sie eine Laufzeit von 20 Jahren. Oftmals sind zudem Verlängerungsoptionen, bspw. zwei mal zusätzlich fünf Jahre, vertraglich vereinbart. Damit bietet die Kapitalanlage in Pflegeimmobilien in NRW für Investoren ein hohes Maß an Planbarkeit und Sicherheit.
Pflegeimmobilien sind eine komfortable Art der Kapitalanlage in Immobilien. Im Gegensatz zu bspw. einer Eigentumswohnung müssen Investoren sich nicht um die Vermietung ihrer Einheit kümmern. Dies übernimmt ein professioneller Betreiber. Außerdem erhalten Investoren Miete für Ihre Wohneinheit sogar bei Leerstand. Steht ihre Wohneinheit leer, ist der Betreiber während der Mietvertragslaufzeit dennoch zur Zahlung der vertraglich vereinbarten Gesamtmiete verpflichtet.
Den Großteil der Instandhaltungskosten tragen bei den auf ZinsHafen angebotenen Pflegeimmobilien in NRW professionelle Betreiber, in der Regel abgesehen von Dach und Fach.
Dadurch sind die Instandhaltungskosten im Zeitraum der Mietvertragslaufzeit im Vergleich zu anderen Immobilienklassen, z.B. Wohnimmobilien, in der Regel geringer.
Die meisten Neubau-Pflegeimmobilien auf unserer Plattform erfüllen einen Energieeffizienzstandard der Kreditanstalt für Wiederaufbau/KfW; sie haben einen geringeren Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust, leisten damit einen Beitrag zum Klimaschutz und sind KfW-förderfähig.
Das heißt: Es können kostengünstige Darlehen der KfW und attraktive Zuschüsse beantragt werden. Ein Beispiel: Entspricht eine Neubau-Pflegeimmobilie in NRW dem KfW-Standard Effizienzhaus 40 plus beträgt der mögliche Zuschuss bis zu 37.500 Euro pro Wohneinheit. Aber auch die Zuschüsse für andere Effizienzhaus-Klassen sind durchaus attraktiv. Zum Vergleich: Beim KfW-Effizienzhaus 40 beträgt der Zuschuss immerhin noch maximal 24.000 Euro pro Wohneinheit.
Sie denken über den Kauf einer Wohneinheit in der Pflegeimmobilie nach und möchten Zuschüsse nutzen, dann ist für Sie unser Artikel KfW-Förderung bei Pflegeimmobilien spannend.
Bei Pflegeimmobilien variiert der Kaufpreis, wie bei Immobilien grundsätzlich üblich, je nach Modernisierungsgrad, Lage usw. Kaufpreise von Wohneinheiten in Pflegeimmobilien in NRW betragen regelmäßig rund 200.000 Euro und mehr. Dabei liegt die prognostizierte Mietrendite bei über drei Prozent pro Jahr.
Nutzen Sie gerne die Suchfunktion (oben) und verschaffen Sie sich einen Eindruck über die aktuellen Kaufpreise von Pflegeapartments in NRW.
Beim Immobilienerwerb in Deutschland fallen Ewerbsnebenkosten an. Dies gilt auch für Pflegeimmobilien. Käufer müssen in NRW mit einmaligen Erwerbsnebenkosten rechnen, die sich, wie folgt, zusammensetzen:
Den Großteil der Nebenkosten übernehmen Bewohner und Betreiber. In den Mietverträgen ist in der Regel geregelt, dass die Eigentümer einer Pflegeimmobilie lediglich Verwaltungskosten und Instandhaltungskosten für "Dach und Fach" tragen. Es empfiehlt sich, eine Instandhaltungsrücklage zu bilden.
Sprechen Sie Ihren persönlichen Pflegeimmobilien-Ansprechpartner an. Dieser beantwortet Ihre Fragen zu Pflegeimmobilien in NRW oder andernorts in Deutschland gerne und unterstützt Sie auf Ihrem Weg zur Pflegeimmobilie als Kapitalanlage.
Sie erreichen Ihren persönlichen Ansprechpartner telefonisch unter +49 (0)40 210 914 90 oder, sofern Sie noch nicht bereit sind, mit jemandem zu sprechen, können Sie uns auch eine E-Mail schreiben an team@zinshafen.de oder vielleicht finden Sie auch in unseren häufig gestellten Fragen (FAQ) Antworten.
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